Bei einem Barttrimmer handelt es sich um eine Bartschneidemaschine, mit welcher der Bart auf die gewünschte Länge gestutzt werden kann. Er trimmt den Bart – anderes als eine Bartschere – effektiv auf eine gleichmäßige Länge. Am Markt gibt es eine Vielzahl an Marken und Modellen, die sich in ihrer Funktionsweise eigentlich nicht unterscheiden. Unterschiede lassen sich allerdings in der Qualität sowie im Schnittergebnis feststellen.

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Der Schlüssel zu gepflegter Männerhaut: tägliches Waschen und Spenden von Feuchtigkeit. Verglichen mit der weiblichen ist die männliche Dermis fettiger, grobporiger und sie produziert mehr Talg. Das sollte bei der Pflege berücksichtigt werden. Männerhaut ist zudem dicker und verfügt über einen besseren Wasserhaushalt, daher setzt die Faltenbildung bei Männern tendenziell später ein.
Die Flaumhärchen im Gesicht wachsen nicht zu normalen, kräftigen Barthaaren heran, weil sie sehr kurze Haarzyklen durchlaufen. Bevor sie zu kräftigen Barthaaren werden können, fallen sie aus. Die Wirkung von Thiocyanat besteht in der Stabilisierung des Zellstoffwechsels der Haarwurzeln. Wenn sich der Haarzyklus normalisiert, werden aus  Flaumhärchen kräftige Barthaare und der Bart wird dichter.
Natürlich profitiert der qualitätsbewusste Verbraucher im lokalen Einzelhandel meist auch von einer fachkompetenten Beratung. Schließlich ist dies eben der Aspekt, mit dem sich der lokale Handel mit dem world wide web messen kann. Oder etwa doch nicht? Denn immer wieder stellen Kunden fest, dass sie entweder inkompetent oder gar unfreundlich oder von einem nur bedingt engagierten Verkäufer oder Verkäuferin beraten wurden. Im schlimmsten Fall kann dies sogar dazu führen, dass der Kunde mit einem unpassenden Produkt nach Hause geht oder mit einem Barttrimmer, der nicht einmal ansatzweise den persönlichen Anforderungen gerecht wird. Wer der Ansicht ist, der Online-Handel würde eine persönliche Beratung nicht bieten, der irrt.
Preislich liegt der Philips BT3216/14 in der Mittelklasse, doch was die Schärfe seiner Klingen und das Schnittergebnis betrifft, eindeutig in der Oberklasse. Auch wenn das Design nicht jeden überzeugt, die Handhabung tut es. Er liegt sehr gut in der Hand, verrutscht dank des genoppten Griffs nicht und liefert einwandfreie Ergebnisse. Wie auch beim BT5210/16 gibt es eine praktische Liftfunktion, die alle Haare aufstellt und somit das Schneiden maximal erleichtert. Alle Haare werden erfasst und gleichmäßig getrimmt. Besonders schön sind die 20 verschiedenen Längeneinstellungen, die nahezu jeden Schnitt ermöglichen. Genauso wie die selbstschärfenden Klingen, die das Gerät wartungsfrei machen.
Auf gar keinen Fall! Männerhaut ist anders als die weibliche: dicker, großporiger, fettiger und durchs Rasieren öfter gereizt. Reichhaltige, fette Cremes sind nichts für ihn. Besser: Leichte Gele und Emulsionen, die mattieren, Entzündungen und Reizungen beruhigen sowie geplatzte Äderchen minimieren und kaschieren. Scheuen Sie nicht den Rat einer Kosmetikerin, Apothekerin oder Fachverkäuferin in der Parfümerie. Dort bekommen Sie eine persönliche Hautanalyse und die entsprechenden Produkte empfohlen. Und: Bleiben Sie ihr treu. Also der Pflege. Häufiges Wechseln führt nur zur sogenannten perioralen Dermatitis, auch als Stewardessen-Krankheit bekannt, die Unreinheiten und Entzündungen hervorruft.
Die Bartschneider von Wella gehören zu der Kategorie der Profi Bartschneider. Sie sind im Preis nicht so günstig wie andere und profitieren u.a. auch stark von der Bekanntheit der Marke Wella. Diese kommen häufig bei Barbieren und Friseuren zu Einsatz. Und das nicht umsonst, denn diese Barttrimmer halten was sie versprechen und das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Wenn ich dann mal wieder eine „Zeit mit Bart“ habe, ist die Pflege und das Schneiden des Barts natürlich genauso wichtig wie das tägliche Rasieren ohne Bart oder des restlichen bartfreien Gesichts – wenn wir jetzt mal von einem Vollbart oder einem 3-Tage-Bart absehen. Aber auch die müssen regelmäßig gestutzt werden, wenn sie nicht recht schnell über einen Siebentagebart zu einem Dreiwochenbart und irgendwann zu einem vollkommen ungepflegten Vollbart im Waldschrat-Look werden sollen. Nur halt nicht unbedingt jeden Tag, wie bei der kompletten Gesichtsrasur, sondern alle zwei bis drei Tage reicht in der Regel – zumindest bei mir.
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