So gehen die Testpersonen in einem Institut vor, wenn es darum geht, Barttrimmer zu testen, zu analysieren und zu bewerten: Ein Großteil der zu testenden Produkte erhalten die Testpersonen entweder direkt aus dem Online-Handel, wobei der Kauf der einzelnen Produkte für einen Praxistest selbstverständlich auf anonymer Basis erfolgt. Darüber hinaus stellen ihnen die Anbieter ihre Barttrimmer zur Verfügung vor dem Hintergrund, auch diese – selbstverständlich ebenfalls zu 100 Prozent anonym – in Augenschein zu nehmen.
Weil es jedoch den Bartrasierer in einer Vielzahl von Varianten gibt, lohnt es sich, vor dem Kauf einen Bartschneider-Test, wie ihn etwa die Stiftung Warentest anbietet, zu Rate zu ziehen. Sie sollten allerdings nicht nur den Bartschneider-Testsieger 2018 ins Auge fassen, sondern auch die Modelle anderer Hersteller oder einer anderen Marke in Betracht ziehen.
Nur wenig besser sind die Modelle von Babyliss (E886E, mit Fr. 109.96 das teuerste Produkt im Test) und Intertronic (6 in 1, für Fr. 29.95 im Interdiscount), welche ebenfalls die Gesamtbewertung «genügend» erhalten. Beide sind in der Schneideleistung gerade eben «genügend». Intertronic fällt bei der Handhabung durch. In den technischen Tests schneiden beide mit «gut» ab.
Barttrimmer und Bartschneider – beides gehört in die Kategorie der Elektrorasierer und beide Geräte sind in der Funktionsweise sehr ähnlich. Der Unterschied liegt im Detail: Die Aufgabe des Barttrimmers ist es, die Haare auf einer bestimmten Länge zu halten. Dies hat meist ästhetische Gründe wie die Pflege eines Dreitagebartes oder die Definition des Gesichtes mithilfe von kürzeren und längeren Haarpartien. Der Trimmer kann dadurch auch als ein „Bartstyler“ bezeichnet werden.
Rasierst du deinen Bart allerdings einmal die Woche, ist die Ladezeit des Akkus für dich nicht so wichtig. Achte jedoch auch darauf, ob dein Barttrimmer auch mit Netzteil funktioniert. Aus kostentechnischen Gründen ist auch dieser Teil interessant. Denn je kürzer die Ladezeit, desto hochwertiger der Akku. Und damit steigt auch der Preis deines Trimmers.
Generell ist folgendes festzustellen: Der Bartwuchs beginnt somit irgendwann zwischen 14 und 18 Jahren und entwickelt sich parallel zu den körperlichen Veränderungen während der Pubertät. Dies ist jedoch keine Norm. Natürlich ist der Bartwuchs in dieser Zeit noch nicht komplett und nimmt mit den Jahren immer weiter zu. Je älter Sie werden, umso stärker ist der Bartwuchs, dafür sind bestimmt Hormone zuständig, die in den Jahren steigen. Wenn Sie 20 Jahre alt sind und noch keinen Vollbart haben, dann ist vielleicht noch nichts verloren.

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Aber auch sonst hat der Philips Series 9000 HC9450/20 Bartschneider einiges zu bieten. In dem wirklich modernen und edlen Designgehäuse, das mir persönlich richtig gut gefällt, ist ein kraftvoller Motor eingelassen. Zudem konnte mich das Gerät, das als Bart und Haarschneider eingesetzt werden kann, mit seiner guten Schneideleistung, einer langen Akkulaufzeit von bis zu bis zu 120 Minuten, einer Ladestation und einem Präzisionstrimmer überzeugen und begeistern.
Die Stromzufuhr spielt eine große Rolle beim Kauf eines Bartschneiders. Die meisten Geräte werden mit einem Akku betrieben. Nicht selten kommt es vor, dass man sich rasieren will und der Akku ist leer. Daher ist eine Schnellladefunktion sinnvoll, da so innerhalb weniger Minuten das Gerät aufgeladen werden kann, bei der die Akkulaufzeit für eine Rasur ausreicht. Eine hohe Ladedauer ist ebenfalls störend. Ein netzteilbetriebener Bartschneider hat den Vorteil, dass dieser für einen dauerhaften Einsatz geeignet ist und die Motorleistung nicht abnimmt.
Beim Bartschneider für Herren spielt ebenfalls das Schneidwerk eine tragende Rolle. Schließlich bildet ein leistungsstarker Schneidsatz die Basis eines hochwertigen Trimmers. Die Geräte decken durchschnittlich Schnittlängen zwischen einem und zehn Millimetern ab. Vorzugsweise sollten Sie dabei Klingen aus Keramik wählen. Im Vergleich zu Edelstahl sind sie robuster und bleiben länger scharf.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nur geringfügige Unterschiede gibt. Natürlich hängt es auch vom Modell ab, doch generell sind Haarschneider für größere Mengen Haare konzipiert und Barttrimmer auch für die filigrane Feinarbeit. Außerdem können sie mit schmalen und hügeligen Körperpartien besser umgehen. Haarschneider bewähren sich dafür sehr gut auf großen Kopfflächen und bewältigen im Idealfall auch dicke Haare mühelos, wie beispielsweise die beliebte und qualitativ hochwertige Panasonic ER-1611 Profi-Haarschneidemaschine. Sie wird sogar von Profis verwendet und ist trotzdem erschwinglich. Vor allem wenn man ihre Lebensdauer bedenkt. Alle Teile sind reparier- oder ersetzbar, wie es sein sollte. Endlich mal kein Wegwerfprodukt.

Auch ein unangenehmes Brennen ist bei derartigen Produkten leider keine Seltenheit. Insofern Sie über eine leicht empfindliche und/oder trockene Haut verfügen, empfiehlt sich die alternative Anschaffung eines pflegenden After Shave Balsams mit wertvollen Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Kamille, welche allesamt über eine sehr beruhigende Wirkung verfügen. Achten Sie dabei auf den vorhandenen Aufdruck „ohne Alkohol„.


Ein verbauter Litium Ionen Akku muss allerdings ebenfalls per Ladestation aufgeladen werden. Das ist zwar in den eigenen vier Wänden meist eher unproblematisch, auf Reisen könnte die zusätzliche Ladestation aber eher lästig und unpraktisch werden. Wer also häufiger unterwegs ist sollte sich ein Gerät kaufen, welches über mehrere Anwendungen hinweg seinen Akkustand aufrecht hält. Die neueste Technik im Bereich der Barttrimmer bietet das Aufladen per USB-Anschluss. Immer gut im Auge zu behalten: die vom Hersteller angegebene Ladezeit, denn an dieser sollte man sich im Garantiefall orientieren. Liegt diese in Echtzeit deutlich darunter, so könnte es sich um ein defektes Gerät handeln.


Aber auch abseits des Vakuums kann sich der MB6850 von Remington durchaus sehen lassen. Er besitzt titanbeschichtete Klingen und zwei abwaschbare Aufsteckköpfe: einen 32 mm breiten Vakuum Trimmer und einen 20 mm breiten Vakuum-Detail-Trimmer. Abzüge gibt es bei den Längeneinstellungen des verstellbaren Aufsteckkammes mit Lock-Funktion. Denn hier werden nur 12 Stück von 2 bis 18 mm unterstützt. Da hätten wir uns doch eindeutig etwas mehr Zwischenschritte gewünscht. Pluspunkte gibt es hingegen wieder für die Akkulaufzeit von 60 Minuten. Die 120 Minuten Ladezeit sind Durchschnitt, genauso wie die LED-Kontrollanzeige.
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