Der letzte Punkt, der in unserem Bartschneider Test sowie unserer Bartschneider Kaufberatung eine wichtige Rolle einnimmt, ist der Preis. Hierbei betrachten wir aber nicht die reine Höhe des Preises, sondern das Verhältnis zwischen dem aufgerufenen Preis sowie der dafür gebotenen Leistung. Diese addiert sich quasi aus dem Abschneiden eines Gerätes in den zuvor genannten Kriterien auf. Wenn dann auch noch der Preis günstig bzw. fair ist, gibt es beim Preis-/Leistungsverhältnis einen Daumen nach oben bzw. viele Punkte. Am Ende spielt hier bei eurer Kaufentscheidung aber natürlich auch eine Rolle, wie viel Geld ihr überhaupt ausgeben wollt und könnt. Denn sehr gute Bartschneider kosten in der Regel auch ein paar Euro mehr als günstige Geräte – wobei wir hier sagen müssen, dass dies dann auch berechtigt ist.
Während in der Jugend oft fettige Haut ein Problem war, ist mit etwa 50 Jahren das Gegenteil der Fall. In diesem Alter beginnen Männer oft an trockener Haut zu leiden. Intensive Feuchtigkeit spenden Masken, welche aufgetragen werden und nach einer kurzen Einwirkzeit wieder herunter gewaschen werden. Zusätzlich sollte die Haut mit Antioxidantien versorgt werden, um freie Radikale zu bekämpfen. Diese dringen durch die Sonne oder den normalen Stoffwechsel in die Haut ein und zerstören diese. Die Auswirkungen sind im Alter als Falten zu sehen. 
Das Hormon Testosteron ist maßgeblich für den Bartwuchs verantwortlich. Hast du genügend davon, so wächst dir auch ein Bart. By the way, das Steroidhormon Dihydrotestosteron (DHT) kann zu Haarausfall (Alopezie) führen. Und zwar bei Männern und bei Frauen. Das bedeutet allerdings nicht, dass du in deinem Gesicht auch keine Haare mehr findest, was dich wahrscheinlich glücklich macht. Frauen wird ein Damenbart beim Blick in den Spiegel jedoch nicht sehr happy stimmen.
Im Vorfeld der praktischen Untersuchungen erfolgt stets auch eine theoretische Phase. Zu diesem Zweck wird ein Fragenkatalog für den Praxistest erstellt, in dem die wichtigsten Fragen und Aspekte zum Testprodukt aufgeführt werden. Diesbezüglich ist beispielsweise von aktuellen Neuheiten, von besonders guten oder schlechten produktrelevanten News die Rede. Auch ist zu klären, was die einzelnen Produkte „können“ müssen und inwiefern sie tatsächlich diesen Anforderungen gewachsen sind. Danach erfolgt die Inaugenscheinnahme der Barttrimmer vor Ort. Sofern es in diesem Testinstitut nicht möglich ist, sämtliche Faktoren eindeutig zu klären, ziehen die Testpersonen auch externe Test-Agenturen zu Rate.
Wenn man sich für die Anschaffung eines Barttrimmers entscheidet, kann man wählen, ob man sich für ein Modell mit rotierenden Klingen entscheidet oder für eine entsprechende Variante mit Klingen, die sich auf und ab bewegen. Beide Varianten erfreuen sich buchstäblich „wachsender“ Beliebtheit, denn dank des zusätzlichen Klingenschutzes ist die Rasur bzw. das Stutzen des Bartes nicht nur sehr effizient, sondern auch außerordentlich schonend. So gleitet ein Barttrimmer geradezu über die Gesichts– und Kinnhaut, sodass man das Schneiden der Härchen nicht einmal spürt. Das heiß demzufolge auch, dass keine Reizung der meist empfindlichen männlichen Gesichtshaut gegeben ist.
^ Jump up to: a b "BART Sustainable Communities Operations Analysis" (PDF). San Francisco Bay Area Rapid Transit District. June 2013. Retrieved February 5, 2014. Certain sections of the BART system are designed for 80 mph operations, however the maximum operating speed BART currently uses today is 70 mph. It is unlikely that 80 mph operating speeds will be used again due to the increase in motor wear and propulsion failures at the higher rate. There are also higher impacts on track maintenance. In addition, the 80 mph segments tend to be short, and the higher speed benefits are limited as train speeds become inconsistent.

Erfreulich: Für 60 Franken gibt es einen «sehr guten» Barttrimmer – ein Urteil, das «Kassensturz» nicht jeden Tag verteilt. Der Remington «Beard Boss» MB 4125 ist tatsächlich der Chef aller Bartschneider. Der Testsieger überzeugte in den technischen Tests, vor allem aber in der Praxis. Die Probanden waren voll des Lobes, die Liste der positiven Eigenschaften ist lang: die überzeugende Schneidleistung, die Lage in der Hand, die intuitive Bedienung und die Einstellung der Schnittstufen.


Beim Bartschneider für Herren spielt ebenfalls das Schneidwerk eine tragende Rolle. Schließlich bildet ein leistungsstarker Schneidsatz die Basis eines hochwertigen Trimmers. Die Geräte decken durchschnittlich Schnittlängen zwischen einem und zehn Millimetern ab. Vorzugsweise sollten Sie dabei Klingen aus Keramik wählen. Im Vergleich zu Edelstahl sind sie robuster und bleiben länger scharf.
Nach einer Vielzahl unterschiedlicher Video-Tutorials mit Blick auf die angeblich richtige Rasur des Gesichts folgt hier ein Video, in dem es um die Beseitigung der Gesichtsbehaarung mit einem Rasiermesser geht. Wer bisher nicht wusste, dass man bei dieser althergebrachten Rasur, wie sie heute noch von den immer seltener werdenden Barbieren angewendet wird, zuvor die Haut mit den Fingern glattziehen muss, der hätte ohne dieses Video möglicherweise ein paar Schnittverletzungen abbekommen. Ein durchaus netter Anblick, wie dieser junge Mann versucht, möglichst gelassen mit seinem Rasiermesser eine gründliche Rasur von Gesicht und Hals mit anschließender Pflege zu präsentieren.
Und noch einen Bartschneider mit Vakuum-Technologie haben wir in unseren weiteren Top 10 Empfehlungen: den Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7220/15. Dieses Modell ist der Nachfolger des viertplatzierten Philips Series 7000 Vakuum Bartschneider BT7090/32 in unserem großen Bartschneider Test. Auch er wartet mit dem integrierten Vakuum-System auf, dass die abgeschnittenen Bartstoppel zu einem großen Teil aufsaugt und dann in dem Sammelbehälter sammelt. Das sorgt besagter Weise für ein saubereres Bad und damit meist auch weniger Stress in der Partnerschaft. Zudem ist auch das Gerät nach der Nutzung leicht zu reinigen, da es komplett abwaschbare Klingen aufweist.
Wenn ich dann mal wieder eine „Zeit mit Bart“ habe, ist die Pflege und das Schneiden des Barts natürlich genauso wichtig wie das tägliche Rasieren ohne Bart oder des restlichen bartfreien Gesichts – wenn wir jetzt mal von einem Vollbart oder einem 3-Tage-Bart absehen. Aber auch die müssen regelmäßig gestutzt werden, wenn sie nicht recht schnell über einen Siebentagebart zu einem Dreiwochenbart und irgendwann zu einem vollkommen ungepflegten Vollbart im Waldschrat-Look werden sollen. Nur halt nicht unbedingt jeden Tag, wie bei der kompletten Gesichtsrasur, sondern alle zwei bis drei Tage reicht in der Regel – zumindest bei mir.
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