Ob großflächig oder spitz zulaufend – die Zahl der am Markt befindlichen Barttrimmer wird heute in der Tat jedem Anspruch in vollem Umfang gerecht. Wissenswert ist, dass sich die modernen Barttrimmer oftmals auch hinsichtlich der Länge ihrer Klingen unterscheiden. Grundsätzlich werden in dem Zusammenhang auch Produkte unterschieden, welche mit einer metallenen Klinge oder einer Teflon-Klinge bestückt sind. Um generell eine gute Auswahl treffen zu können, ist es wichtig, im Vorfeld die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche an das neue Gerät zu eruieren.

Vollbärte brauchen eine besondere Pflege, denn sonst können die Haare stumpf werden und austrocknen. Das Ergebnis sind gebrochene Spitzen und ein glanzloser Bart. Nicht, wenn Sie ihn regelmäßig pflegen. Dazu gehört neben dem Waschen auch eine Pflege danach. Zum Beispiel durch die regelmäßige Verwendung eines Bartöls. Es versorgt Ihre Barthaare mit Nährstoffen, ohne dabei zu fetten. Allerdings sollten Sie das Öl nur sparsam verwenden und überwiegend in die Spitzen einmassieren.
Dafür könnt ihr mit dem Philips OneBlade Pro aber nicht nur trimmen und stylen, sondern auch rasieren. Somit ist das Gerät quasi ein All-in-One-Gerät für das komplette Bartstyling – vom leichten Stoppelbart über den Dreitagebart bis hin zum längeren Bart. Dank der Konturanpassung ist die Handhabung einfach und angenehm. Der Akku lässt euch erst nach stolzen 90 Minuten im Stich und braucht dann nur 60 Minuten, um wieder vollgeladen zu sein. Zudem könnt ihr den OneBlade Pro sowohl nass als auch trocken verwenden.
Der Scherkopf sollte sorgfältig gereinigt und geölt werden um die Lebenszeit so lange wie möglich zu erhalten. In der Regel sollte der Aufsatz oder der Scherkopf nach spätestens einem Jahr gewechselt werden. Bemerkt man, dass man zur Bartpflege härter aufdrücken muss, oder die Schnitte nicht sauber sind, ist dies auch ein Indiz für einen Scherkopfwechsel.
Lange Zeit eher Tabuthema, spielt die richtige Pflege der Haut beim starken Geschlecht eine zunehmend starke Rolle. „Mann“ möchte nicht nur gut angezogen sein, sondern auch „drunter“ möglichst gepflegt aussehen. Als äussere Verteidigungslinie gegen Umwelteinflüsse ist unsere Haut bemerkenswert dünn und erstaunlich komplex, aber auch empfindlich. Vor allem Sonne, trockene Heizungsluft in Herbst und Winter sowie die tägliche Rasur setzen dem grössten Organ unseres Körpers auf Dauer zu und hinterlassen, spätestens ab dem 40. Lebensjahr, ihre Spuren.
Für den professionellen Einsatz, etwa im Friseurhandwerk, empfiehlt sich dagegen eher ein Barttrimmer mit Netzbetrieb, der sich zudem auf verschiedene Schnittstufen einstellen lässt, um jederzeit die gewünschte Schnittlänge zu erreichen. Der Grund: Hier wird der Rasierapparat nämlich oft auch als Haarschneider eingesetzt. In diesem Fall erreicht ein akku- oder batteriebetriebener Trimmer rasch die Leistungsgrenze. Insbesondere dann, wenn sich mehrere Männer unmittelbar hintereinander Haare und Bart trimmen lassen wollen.
Since the mid-1990s, BART has been trying to modernize its system.[31] The fleet rehabilitation is part of this modernization; in 2009, fire alarms, fire sprinklers, yellow tactile platform edge domes, and cemented-mat rubber tiles were installed. The rough black tiles on the platform edge mark the location of the doorway of approaching trains, allowing passengers to wait at the right place to board. All faregates and ticket vending machines were replaced.

Die Frage lässt sich mit „Jein“ beantworten. Der Grund: viele Trimmer fokussieren sich eher auf die Konturen und die entsprechend kürzeren Bartlängen. Als Vollbartträger sind die Herausforderungen mit Hinblick auf Pflege und Styling jedoch besonders hoch. Der richtige Trimmer ist hier ein ausschlaggebender Faktor. Folgende Punkte sind von essenzieller Bedeutung:


Natürlich gibt es eine Vielzahl an chemischen Mitteln und Substanzen, die einen verbesserten Bartwuchs versprechen. Diese Mittel sind aber definitiv mit Vorsicht zu genießen, denn sie helfen nur, solange man sie auch einnimmt. Setzt man die Einnahme ab, verfliegen die positiven Effekte wieder und im schlimmsten Fall verschlechtert sich der Zustand deines Barts.
Wenn du einen langsamen Bartwuchs hast und dich nur rasierst, weil es dein Beruf oder der entsprechende Anlass verlangt, dann kannst du ruhig zu einer kostengünstigen Variante greifen. In der Regel solltest du selbst für diese Modelle mindestens 30 € investieren. Dies stellt eine solide Grundqualität sicher. Hier ein schneller Überblick über die Rasierer und ihre Preise!

Wenn ich dann mal wieder eine „Zeit mit Bart“ habe, ist die Pflege und das Schneiden des Barts natürlich genauso wichtig wie das tägliche Rasieren ohne Bart oder des restlichen bartfreien Gesichts – wenn wir jetzt mal von einem Vollbart oder einem 3-Tage-Bart absehen. Aber auch die müssen regelmäßig gestutzt werden, wenn sie nicht recht schnell über einen Siebentagebart zu einem Dreiwochenbart und irgendwann zu einem vollkommen ungepflegten Vollbart im Waldschrat-Look werden sollen. Nur halt nicht unbedingt jeden Tag, wie bei der kompletten Gesichtsrasur, sondern alle zwei bis drei Tage reicht in der Regel – zumindest bei mir.
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